8 Rue Seveste, 75018 Paris

Hotel Luxia

Hotel 2 Sterne in Paris

Präsentation

Das Hotel Luxia in Montmartre: eine Adresse mit Charakter am Fuße des Sacré-Cœur

Das Hotel Luxia öffnet seine Türen am Fuße des Montmartre-Hügels, in einer ruhigen Straße im 18. Arrondissement, nur wenige Gehminuten vom Sacré-Cœur entfernt. Es ist die siebte Adresse der Gruppe Touriste, einem Pariser Hotelverbund, der sich mit Häusern von überschaubarer Größe einen Namen gemacht hat, mit Aufmerksamkeit für ihr Umfeld und für das Erlebnis, das sie ihren Gästen bieten.


Die geografische Lage des Luxia verdient besondere Beachtung. Zwischen dem farbenfrohen Trubel des Marché Saint-Pierre und den ruhigeren Gassen, die den Hügel hinaufführen, liegt das Hotel an der Schnittstelle zweier Gesichter von Montmartre: jenes, das jeder kennt, und jenes, das man entdeckt, wenn man sich Zeit nimmt, sich zu verirren. Dieser doppelte Zugang zum Viertel, zugleich lebendig und diskret, ist einer der stillen, aber echten Vorzüge der Adresse. Man sollte jedoch im Hinterkopf behalten, dass die Nähe zum Sacré-Cœur mit einem regen Touristenaufkommen in den umliegenden Straßen einhergeht, insbesondere in der Hochsaison: Wer absolute Ruhe in unmittelbarer Umgebung des Hotels sucht, sollte dies bei der Reiseplanung berücksichtigen.


Vierundvierzig Zimmer, nicht mehr. Diese bewusst begrenzte Größe sagt viel darüber aus, was man von dem Haus erwarten kann: eine intime Atmosphäre, Liebe zum Detail und das seltene Gefühl, nicht in der Anonymität eines großen Hauses unterzugehen. Hier geht es nicht darum, Gäste zu zählen, sondern sie willkommen zu heißen.


Zimmerdesign: Kork, Bergahorn und modernistische Ästhetik der 90er-Jahre

Das architektonische Konzept wurde Necchi Architecture anvertraut, mit denen die Gruppe Touriste bereits bei der Neugestaltung des Hotels Château d’Eau zusammengearbeitet hatte. Hinzu kommt der Beitrag von SAVVY Studio, einer von dem mexikanischen Designer Rafael Prieto gegründeten Agentur, deren Arbeit bereits viel beachtete Adressen in New York und Mexiko-Stadt geprägt hat. Zusammen entsteht ein kreativer Dialog zwischen zwei sich ergänzenden Welten, dessen Ergebnis sich in jedem Detail des Hotels zeigt.


Die formale Inspiration des Luxia schöpft aus den modernistischen Innenräumen der 90er-Jahre, aus ihrer Art, Minimalismus und Sinnlichkeit, scheinbare Nüchternheit und darunterliegende Raffinesse zu verbinden. Es handelt sich nicht um eine nostalgische Rekonstruktion, sondern um eine zeitgenössische Neuinterpretation, die jener Epoche ihren Sinn für Reduktion und ihre Fähigkeit entnimmt, mit wenig Wärme zu schaffen. Die Materialpalette ist bewusst begrenzt, was die Kohärenz der Räume stärkt, statt sie zu verarmen: heller Bergahorn, Veloursleder und glänzender Lack strukturieren das Ganze und verleihen jeweils ihre eigene Textur und ihr eigenes Licht.


In den Zimmern nimmt diese Logik des Rückzugs eine besonders spürbare Form an. Der Kork ist in Schachbrettmuster an Wänden und Decken angebracht und schafft eine Hülle, die zugleich grafisch und akustisch ist, schützend, ohne beklemmend zu wirken. Das Ergebnis ist ein immersiver und gedämpfter Raum, gedacht als Zufluchtsort im Herzen der Stadt, der ebenso sehr zur Ruhe wie zur stillen Kontemplation einlädt. Mit insgesamt 44 Zimmern bleiben die Flächen im Boutique-Format naturgemäß in vernünftigen Grenzen: Reisende, denen großzügiger Raum besonders wichtig ist, sollten sich bei der Buchung über die angebotenen Zimmerkategorien informieren.


Das Mobiliar hebt sich nicht von der Architektur ab: Beides verschmilzt in integrierten, durchgehenden Volumen und verleiht den Räumen eine einheitliche Hülle, die das Gefühl eines Rückzugsortes fördert. Das Hotel wurde als Ort konzipiert, von dem aus man Paris erkundet, aber auch als Ort, an dem man sich bewusst aufhält. Diese Dualität steht im Zentrum des Konzepts: Das Luxia will seine Gäste nicht um jeden Preis festhalten, bietet ihnen aber genug Wohlbefinden und Atmosphäre, damit sie nicht immer wieder sofort aufbrechen möchten.


Das Spa des Hotels Luxia: eine nächtliche Atmosphäre, inspiriert von der kreativen Lebendigkeit Montmartres

Das Spa des Hotels nimmt im Gesamtbild eine besondere Stellung ein. Seine Atmosphäre setzt sich bewusst vom Rest der Bereiche ab: nächtlicher, glänzender, fast filmisch. Es ist eine Hommage an die kreative Energie, die Montmartre lange geprägt hat, an jenen besonderen Moment, in dem Fest, Kunst und Experimentieren nebeneinander existieren, ohne sich zu stören. Ein Raum, der für eine andere Zeitlichkeit des Aufenthalts geschaffen wurde, deutlich getrennt von der gedämpften Ruhe der Zimmer.


Montmartre zu Fuß: Museen, gepflasterte Gassen und Viertelleben rund um das 18. Arrondissement

Wer nach Montmartre hinaufgeht, ohne sich im Viertel zu verlieren, verpasst das Wesentliche. Die gepflasterten Gassen des Viertels bieten zu jeder Jahreszeit reizvolle Fotomotive, und die Textilgeschäfte rund um den Marché Saint-Pierre eröffnen einen Einblick in einen lebendigen Kiezhandel, weit entfernt von den üblichen Touristenrouten. Vom Hotel aus lassen sich problemlos zwei ganze Tage gestalten, ohne jemals die Metro benutzen zu müssen.


Die Vorfläche des Sacré-Cœur, die in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar ist, gehört zu jenen Pariser Orten, deren Besuchermenge ihrem Reiz keinen Abbruch tut. Am Abend erhält der Blick über Paris vom Hügel aus eine besondere Dimension, und die Basilika selbst, die für Besucher geöffnet ist, lohnt sich ebenso wegen ihrer Architektur wie wegen des Panoramas über die Stadt. Wer früh am Morgen kommt, bevor sich die Menschenmassen versammeln, kann das Innere in relativer Stille genießen und das Streiflicht über Paris von den Gärten aus erleben.


Das Musée de Montmartre, untergebracht in einem der ältesten Häuser des Viertels, zeichnet die künstlerische und bohèmehafte Geschichte des Hügels mit einer Sammlung nach, die Gemälde, Plakate und historische Objekte vereint. Es ist eine ideale Einführung in das Viertel für alle, die verstehen möchten, warum Picasso, Toulouse-Lautrec oder Dalida genau diesen Ort in Paris gewählt haben, um hier zu leben und zu arbeiten.


Kulturelle Ausflüge vom Hotel aus: Centre Pompidou, Musée d’Orsay und Bühnen des 18. Arrondissements

Nur wenige U-Bahn-Stationen entfernt oder bei einem längeren Spaziergang erreichbar bieten das Centre Pompidou und das Musée d’Orsay zwei unterschiedliche Zugänge zur modernen und zeitgenössischen Kunst. Je nach laufenden Sonderausstellungen kann das eine oder das andere als unverzichtbarer Halbtagesausflug erscheinen. Das Viertel Montmartre selbst verfügt über mehrere unabhängige Galerien, kleiner im Format, aber oft bemerkenswert in ihrer Programmgestaltung.


Für Musik- und Live-Performance-Liebhaber bieten das 18. Arrondissement und seine Umgebung ein regelmäßiges Programm, von Konzerthäusern bis zu Theatern im Viertel. Das Élysée-Montmartre und andere Orte auf dem Hügel pflegen eine Bühnentradition, die bis zu den Cabarets des frühen letzten Jahrhunderts zurückreicht, auch wenn sich die Formate inzwischen erheblich verändert haben. Wer sich vorab über das aktuelle Programm informiert, kann einen solchen Abend problemlos in den Aufenthalt einbauen.


Wer Paris über den Hügel hinaus erkunden möchte, findet im Marais, etwa zwanzig Minuten mit den Verkehrsmitteln entfernt, ein weiteres Viertel mit Charakter, reich an Museen, Galerien und historischer Architektur. Das Musée Picasso und das Musée Carnavalet, letzteres der Geschichte von Paris gewidmet, bieten dort besonders reiche Dauersammlungen, die für Besuche unter der Woche ohne weit im Voraus erforderliche Reservierung zugänglich sind.


Das Hotel Luxia auf einen Blick: Warum diese Boutique-Adresse in Paris wählen

Das Luxia präsentiert sich als in sich stimmige Adresse, bei der ästhetische Entscheidungen, intimes Format und Lage ein bewusst komponiertes Ganzes bilden. Man kommt wegen Montmartre ebenso wie wegen des Hotels, und genau das sucht die Gruppe Touriste: Häuser, die zunächst von ihrem Viertel erzählen, bevor sie von sich selbst sprechen. Diese Ehrlichkeit im Angebot ist letztlich das, was die Adresse überzeugend macht. Die 44 Zimmer mit sorgfältig ausgewählten Materialien, die gestalteten Gemeinschaftsbereiche, das Spa mit seiner besonderen Atmosphäre und die unmittelbare Nähe zum Sacré-Cœur ergeben einen Pariser Aufenthalt, der abseits der ausgetretenen Pfade liegt, ohne auf Komfort zu verzichten. Wenn Sie einen Ausgangspunkt suchen, der Sie wirklich in Paris verankert, statt es nur aus der Distanz zu streifen, verdient das Luxia Ihre ernsthafte Aufmerksamkeit.



Einige Aktivitäten und Entdeckungen in der Nähe dieses Hotels


  • Die Montmartre-Seilbahn, deren untere Station nur wenige Gehminuten vom Hotel entfernt liegt, ermöglicht es, die Esplanade des Sacré-Cœur mühelos zu erreichen. Eine Alternative für alle, die ihre Beine vor einem langen Tag zu Fuß in Paris schonen möchten, mit einem normalen Metro-Ticket nutzbar.
  • Die Place du Tertre, weniger als zehn Gehminuten vom Hügel entfernt, versammelt Straßenmaler und Caféterrassen in einem historischen Rahmen, der bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. Wer früh am Morgen kommt, bevor sich die Touristengruppen niederlassen, kann den Charakter des Ortes besser genießen und mit den Künstlern in relativer Ruhe sprechen.
  • Der Weinberg von Montmartre, in der Rue Saint-Vincent angelegt, ist einer der letzten innerstädtischen Weinberge von Paris. Ein freier Besuch von der Straße aus bietet eine unerwartete Pause mitten im 18. Arrondissement, mit freiem Blick auf das Viertel vom Weg entlang des Weinbergs.
  • Der Friedhof von Montmartre, vom Hotel aus zu Fuß erreichbar, ist einer der eigenartigsten Orte des Viertels. Dalida, Truffaut, Nijinski oder auch Heine ruhen hier in einer grünen und stillen Umgebung, die zu einem langsamen, ziellosen Spaziergang einlädt.
  • Die Metrostation Anvers, zwei Gehminuten entfernt, bietet in weniger als fünf Minuten Zugang zum Gare du Nord, einem Anschlussknoten für den Eurostar, Thalys und regionale Verbindungen. Ein praktischer Vorteil für alle, die mit dem internationalen Zug an- oder abreisen.
  • Der Palais Garnier, etwa 1,6 Kilometer vom Hotel entfernt, bietet tagsüber Besichtigungen seiner Innenräume unabhängig von den Aufführungen an. Die Dekorationen, die Rotunde und der Zuschauerraum selbst sind auch ohne Abendkarte einen Ausflug wert, zu Zeiten, die meist schon ab dem Vormittag zugänglich sind.

Dienstleistungen

Andere Dienstleistungen

Allgemein

  • Parkplatz
  • WLAN in allen Bereichen

Dienstleistungen

  • Internet
  • Wi-Fi
  • Kostenloses WLAN

Gastronomie

  • Verkaufsautomat (Getränke)

Verschiedenes

  • Familienzimmer
  • Aufzug
  • Heizung
8 Rue Seveste, 75018 Paris

Fotogalerie

Ab 178 EUR pro Nacht